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"Musik an sich" (Germany)
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Rob Tognoni The Ironyard - Revisited 17 von 20 Punkten
Die 14 Songs plus 4 live/acoustic Bonus Tracks gehen direkt nach vorne los und gleich der Opener “Words Of A Desperate Man“ ist ein Kracher, der, speziell im Gitarrenbereich, zum einen an AC/DC aber auch an B.B. King denken lässt. Diese Mischung ist überhaupt bezeichnend für die Musik von Rob Tognoni. Er erfindet zwar das Genre nicht neu, aber alles ist total lässig gespielt und die Songs selbst wissen auch zu überzeugen. Die Band rockt was das Zeug hält und Tognoni kann als Sänger, Gitarrist und an verschiedenen anderen Instrumenten überzeugen. Die Produktion ist gut gelungen, aber live dürfte das alles noch viel druckvoller rüberkommen und die Bonus-Songs geben einen ersten Eindruck, was hier noch möglich ist. Ironyard Revisited macht unheimlich viel Spaß und ist zum Antesten empfohlen! Anspieltipps: “Words Of A Desperate Man“, “Shoot, Hoot, Electrocute“, “Rock 'n Roll Business Man“, “Blow Your Nuts Off With A Gun“ |
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